Verschiedene Atemtechniken können bei COPD helfen, die Atemnot zu reduzieren und die Atmung während Belastung zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel kleine handliche Geräte, welche die Atemmuskulatur stärken und die Lungenfunktion verbessern können, indem sie die Atemwege weiten sowie die Kraft und Ausdauer der Muskulatur beim Einatmen steigern. Zum anderen dienen sie der Sekretmobilisation und helfen, Schleim zu lösen und eliminieren. Und sie helfen nicht zuletzt auch, Angst- oder und Panikattacken zu vermeiden. Eine regelmäßige Anwendung dieser Techniken kann signifikante Verbesserungen bewirken

Atemtrainer mit 3-Kammer-System
Der „klassische“ Atem- und Lungentrainer ermöglicht ein langsames, tiefes Einatmen. Er verfügt über ein 3-Kammer-System, um die Kapazität der Lunge zu bestimmen und zu regenerieren. Drei verschieden farbige Kugeln zeigen den AirFlow bei den Volumen 600, 900, 1200 ml an.

Atemtrainer & Schleimentfernungsgerät
Die blaue „Wunderpfeife“ trainiert nicht nur die Lungenmuskulatur, sondern erhöht auch die Lungenkapazität. Das kleine, handliche Gerät verfügt über 16/18/20-mm-Kugeln mit unterschiedlichem Widerstand, ist kinderleicht zu bedienen und eignet sich hervorragend für das tägliche Training der Lunge.
Krafttraining bei COPD
Gezieltes Krafttraining spielt im Umgang mit COPD ebenso eine wichtige Rolle. Es trägt wesentlich dazu bei, körperliche Einschränkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Die Muskeln werden gestärkt und die Belastbarkeit gesteigert Zusammen mit regelmäßige Atemtrainung, tragen die verschiedenen Maßnahmen und Methoden spürbar dazu bei, die Bewältigung des Alltags zu erleichtern und die Lebensqualität nachhaltig zu fördern.
INSTITUT FÜR PRAKTISCHE LEBENSHILFE (IFPL) BERG
